Draw all streets at once. Probably qualifies as generative art, which exists way too little in this blog. Even though the author has some roots in it.

Draw all streets at once. Probably qualifies as generative art, which exists way too little in this blog. Even though the author has some roots in it.


Eisbachwelle: Einer der kurioseren Orte in München ist die Stelle an der Stadtmühlbach und der Stadtsägmühlbach neben dem Haus der Kunst zum Eisbach werden. Bevor der Eisbach als Nebenarm der Isar als stärkster Fluss durch den Englischen Garten fliest, bildet sich unter einer Brücke eine stehende Welle. Diese Welle bietet Surfern eine Gelegenheit zu üben, was von Hartgesottenen auch schon seit jeher und zu jeder Jahreszeit zu diesem Zweck genutzt wird. Die Gemeinschaft der Sportler braucht – so wie heute – einen eisernen Willen um bei Aussentemperaturen von unter 6°C zusammenzukommen. Trotz bedecktem Himmel, nassgrauem Wetter und Temperaturen nur wenig über dem Gefrierpunkt fanden sich dort heute eine deutlich zweistellige Anzahl von Surfern ein. Der Eisbach alleine macht seinem Namen übrigens auch alle Ehre.
Der Ort und die Szene wird kulturell gerne aufgegriffen wie beispielsweise 2019 im Münchener Tatort. Für Besucher ist die Eisbachwelle und seine Surfer immer für ein gutes Foto gut.
Are January layoffs just a few post-WeWork jitters? TechCrunch has found itself writing about layoffs at a few notable tech companies this week — and not just Softbank-backed ones. The focus is very much profits, as Alex Wilhelm summed up on Thursday, especially after the failed WeWork IPO and subsequent valuation and headcount decimation. We’ll […]
From the article
Source: Startups Weekly: Tech layoffs spread (a bit) | TechCrunch
Upcycle Windows 7 : Microsoft announced support for Windows 7 would end Janury 14, 2020 with plenty of lead time. A regular procedure in the world of enterprise software. The idea behind such a process is fairly simple. The software won’t stop working, nor are users unable to use in any other way. Only the company will stop developing and supporting patches for the operating system.

While this is typically not a immediate issue for the private user, it has some security implications. The corporate user, that requires support, still has an opportunity to pursue a more recent version of the software, Windows 10. The entire procedure created some media echo recently, given the date is only past due by one week.
Instead of simply letting go, the Free Software Foundation started a campaign and petition to create an alternative for Windows 7 to just stop it. While this didn’t happen with software are recent as Windows 7, the approach has been precedented. MS DOS, Classic Word and even calc.exe are up on the internet nowadays. The Register mentions potential issues with content licensed from third parties, too.
The announcement and petition is here: Upcycle Windows 7 — Free Software Foundation — working together for free software
Automatisierte Gesichtserkennung: diese Woche is eine Recherche zu dem US Unternehmen Clearview durch die Medien gereicht worden. Die Artikel haben jeweils viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Gesichtserkennung ist das Feature, das man bereits von Fotoverarbeitungsprogrammen, Handys und sogar Sozialen Medien kennt. Für die meisten Nutzer dieser Programme oder Dienste ist das meist ein lustiges, manchmal sogar nützliches Feature. In einer großen Sammlung von Fotos schnell alle für die Geburtstagsfeier alle Freunde wiederzufinden, ist schon praktisch.
Wenn diese Funktionalität die Grenzen der privaten Nutzung überschreitet beherbergt die Anwendung große Gefahren. Zum einen handelt es sich hier im eine private Firma. Weder weiss eine betroffene Person, ob Ihr Bild in der Datenbank geführt wird, noch ist eine Kundenliste der Firma bekannt. Das bedeutet, dass die Anwendung der Datenbank ebenso unklar ist, und damit auch Missbrauchspotential eröffnet. So gab es bereits Fälle, in denen Beamte Frauen nachstellten. Eine Fotodatenbank erleichtert solche Vorhaben. Genauso, wie Regierungen und offizielle Stellen beispielsweise Videoüberwachung öffentlicher Plätze leichter auswerten können. Damit wäre denkbar, Bewegungsprofile von beispielsweise Regierungskritischen Bürgern zu erstellen.
Die Technologie bringt durch Ihren Einsatz im öffentlichen Raum eine automatisierte Verletzung von Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger mit sich, wie auch Ulrich Kelber, Bundesdatenschutzbeauftragter, sich äussert.
In der Süddeutschen hat Simon Hurzt bereits am Dienstag eine handliche Übersicht über die Problematik mit der Technik veröffentlicht. In dem Artikel sind die wichtigsten Fragestellungen über automatisierte Gesichtserkennung antwortet.

daily, 24.01.2020
Only days after Clearview hit the news, The Economist runs an article on how the Combating Terrorism Technical Support Office (CTTSO), an agency of the US defence department, has developed another dystopian tool to identify people by their heartbeat.

Get back in style: Schreiben mit Tinte. Gar nicht so einfach, wenn man nicht auch noch diese doofen Patronen verwenden will. Vor vielen Jahren hatte ich einen Kolbenfüller. Den habe ich von einem Patenonkel zum Übertritt ins Gymnasium bekommen. Und ausser dem hatte ich keine Ahnung, dass man das Ding Kolbenfüller nennt. Und auf der Suche nach “Füller ohne Patronen” landet man gerne bei den Mont Blancs oder den Lamys. Für einen Betrag, den ich mir in den letzten 15 Jahren nicht bereit war auszugeben. Die meiste Zeit habe ich meinen Fimmel für Schreibwaren damit befriedigt, dass ich Gel-Stifte fand, die auch schwarz waren. Und auch irgendwie ein gutes Schriftbild gaben. Aber eben nur tolle Kugelschreiber waren.
Erst letzte Woche bin ich – unklar warum – darauf aufmerksam geworden, dass die Dinger Kolbenfüller heissen. Die Recherche mit diesem Begriff hat mich sehr schnell zu dem Ergebnis gebracht, dass auch Pelikan solche Schreibgeräte anbietet. Der Pelikan Classic 200M (Affiliate Link) ist genau das Gerät, das ich seit der 5. Klasse besaß. Bis es kaputt ging. Und weil das Gerät zwar immer noch teuer ist, aber für meine Begriffe vertretbar, bin ich jetzt wieder mit einer Feder ausgestattet. Und ich bin glücklich, dass ich nicht nur mit schwarzer Tinte sondern auch mit einer Feder schreiben kann.

Fundstück der Woche. Security, ca. 15 Jahre später. Abfahren mit McAfee. Der Gründer der Firma wird ja gelegentlich mit ausschweifenden Vorgängen in Verbindung gebracht. Aber wahrscheinlich war die Warnweste damals auch irgendwie anders gemeint. Wenn das Ding jemand haben will, brauche ich eine kurze Nachricht bis morgen früh, sonst wandert die Weste in den Abfall. Und das obwohl Security irgendwie immer noch ein Thema ist. Aber durch grelle Farben wird das halt auch nicht besser.
daily, 22.01.2020