Nithin Coca of The Next Web went on a quest to quitting Google. In this article, he describes his experience and gives plenty of pointers on how to achieve the same. He start out making a point about individual privacy, and points out individual alternatives to popular Google services. Starting from using Firefox over Chrome to particular services for daily office use. At the end of the year, this little “Quitting Google” guide contains little news, but serves as a good starting point to maybe develop a new years resolution and be more sensitive about privacy in the upcoming year 2020.
Nithin Coca of The Next Web
Over the past six months, I have gone on a surprisingly tough, time-intensive, and enlightening quest — to quit using, entirely, the products of just one company — Google. What should be a simple task was, in reality, many hours of research and testing. But I did it. Today, I am Google-free, part of the […]
Just in time for Xmas, Facebook dropped a huge package of user data.
Mark Zuckerberg
More than 260 million U.S. Facebook users’ IDs, phone numbers, and names were exposed to an online database that could potentially be used for spam and phishing campaigns. Comparitech reports that before the database was taken down, it was found on a hacker forum as a downloadable file.
Wichtiger Hinweis: Aufgrund technischer Probleme sind die städtischen Online-Services und -Angebote aktuell nicht erreichbar. Wir bitten um Verständnis!
Technical University Munich Institute for Ethics in Artificial Intelligence launches a speaker series to bring experts from all over the world to Munich and talk about Ethics and Governance for Artificial Intelligence. The Series kicks off with an Inaugural Session with Lionel P. Robert on December 13 – 10:00 am – 11:30 am.
TUM Institute for Ethics in Artificial Intelligence
With its new Speaker Series, the TUM Institute for Ethics in Artificial Intelligence is bringing experts from all over the world to Munich to talk about Ethics and Governance of […]
ich freue mich ja, dass das Thema Digitalisierung ernst genommen wird. Das ist notwendig. Das ist überfällig. Andere Länder sind da schon Jahrelang dran. Aber eine digitale Identität brauche ich nicht noch eine. Davon habe ich schon welche. Gleich mehrere sogar. Selbst meine analoge Identity ist mit biometrischen Merkmalen digitaler als mir das lieb ist.
Es stünden tiefgreifende Veränderung durch die Digitalisierung bevor, sagte Merkel. Die Bundesregierung wolle jedem Bürger eine digitale Identität geben.
heise.de über die Aussagen von Kanzlerin Merkel.
Wenn ich nach China schaue, bringt eine digitale Identität auch nichts positives für die Gesellschaft mit. Aber wahrscheinlich reicht es dafür auch nur bis Facebook zu schauen. Die digitale Identität alleine bringt die Digitalisierung damit nicht großartig nach vorne. Was notwendig wäre, ist ein Umdenken von Produkten zu Dienstleistungen hin. Eine Kunden-, oder in dem Fall Bürger-orientierte Perspektive. Eine Vorstellung davon, was die Probleme sind, die man beheben möchte. Dass man auf Ämtern keine Termine kriegt, weder online noch offline. Dass die Mieten in den Städten so hoch sind, dass nur noch die dort wohnen könne, die schon bei Google oder Microsoft beschäftigt sind. Dass die Universitäten zwar Netzwerk betonen, aber nicht leben. Dass Firmengründungen immer noch sehr kompliziert zu realisieren sind. Dass Freiberufler es in dem Rentensystem viel schwerer haben. Dass Scheitern immer noch mit einem Stigma behaftet ist und Dank der Arbeitsmark-Gesetze auch noch etwas ist, vor dem man als einzelner Angst hat. Und obwohl ich mich wirklich freue, dass das Thema Digitalisierung ernst genommen wird: Es sind andere Dinge, die die Digitalisierung bremsen. Und wenn ich ein bisschen weitermachen würde, würden mir bestimmt noch ganz viele andere Sachen einfallen. Aber eine digitale Identität hilft uns da bestimmt allen nicht weiter. Ich verzichte da lieber drauf.